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Zaehne

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Anästhesie Zahnmedizin Vollnarkose

In der Zahnmedizin unterscheidet man zwischen lokaler Anästhesie und Vollnarkose. Dazwischen findet man als Patient die Lachgasbehandlung, die Hypnose und die Akupunktur. Ob Sie sich für oder gegen eine Betäubung entscheiden, hängt davon ab, wie schmerzempfindlich Sie sind und natürlich von der Art der Behandlung. So wird eine kleine Füllung mit einer örtlichen Betäubung, der Lokalanästhesie durchgeführt, während die Implantation auch unter Vollnarkose statt finden kann.

Spritze Zahnarzt

 

Es besteht sogar die Möglichkeit, trotz sehr feiner Nadeln ( Kanülen ), sogar die Einstichstelle zu betäuben. Durch die örtliche Betäubung bleibt der Schmerz sozusagen in der Nervenbahn stecken und kommt so nicht im Gehirn an. Die Wirkung der Spritze hält etwa drei bis vier Stunden an. Im Übergang ist ein intensives  Kribbeln in Lippen und Wangen zu bemerken.

Bei Angstpatienten ist schon der Gedanke an den Zahnarzt ein Grauen. Hier kann der Patient über eine Lachgasbehandlung oder Vollnarkose nachdenken. Auch eine Hypnose kann in Betracht gezogen werden. Patienten mit einer ausgeprägten Zahnarztphobie sollten auch einen Zahnarzt nehmen, der sich mit der Thematik auseinander gesetzt hat.

Einige Zahnärzte bieten "THE WAND". Eine neueartige Betäubung, bei der der Wirkstoff der nadel  voraus fliesst, also in bereits betäubtes Gewebe gestochen wird. Hier wird nur der Zahn betäubt, nicht das umliegende Gewebe. Betäubte Lippen gehören hier der Geschichte an.

Auch kann die Dauer der Lokalanästhesie mit "THE WAND"genau gesteuert werden. Die Betäubung lässt nach der Behandlung sofort nach.

Sedierung

Eine vollständige Schmerzausschaltung kann durch eine Analgosedierung (Tiefschlaf) erreicht werden. Ein erfahrener Arzt wird ein Narkosemittel mit kurzer Wirkungsdauer verwenden, um die Schmerzempfindlichkeit gänzlich auszuschalten und um dem Patienten das sichere Gefühl zu geben, dass keinerlei Beschwerden während der Behandlung zu erwarten sind.