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Implantate und Zahnersatz in Mönchengladbach

Zahnärzte für Implantate in Mönchengladbach

 

Sofortversorgung mit festsitzendem Zahnersatz auf Implantaten

 

Zahnimplantate Mönchengladbach: Implantate stellen heutzutage oft die bessere Alternative dar, wenn es um die Versorgung mit Zahnersatz geht. So kann z.B. mit einem implantatgetragenem, festsitzenden Zahnersatz eine wesentlich bessere Kaufunktion als mit einer herausnehmbaren Prothese erreicht werden. Darüber erreicht man für den Patienten ein Höchstmaß an Sicherheit im täglichen Leben.

Allerdings scheuen viele Patienten eine implantologische Versorgung, weil sie einen schmerzhaften Eingriff und eine unkomfortable, lange Übergangszeit bis zur Fertigstellung der endgültigen Versorgung fürchten. Bei der herkömmlichen Vorgehensweise erfolgt die Versorgung in der Heilungsphase oft mit einem herausnehmbaren, schlecht sitzenden Zahnersatz. Gerade Patienten, die mitten im Berufsleben stehen und sich einen Ausfall nicht leisten können, scheuen sich aus diesem Grunde vor einer implantologischen Gesamtbehandlung.

Zahnärzte für Implantate in Mönchengladbach

Mit innovativen Behandlungskonzepten lassen sich Probleme nach der Implantation vermeiden: Das All-on-Four   Implantat – Konzept, jetzt auch in Mönchengladbach.

 

Das All-on-Four Konzept beinhaltet die Entfernung der nicht erhaltungswürdigen Zähne, Implantation und Sofortversorgung mit einem festsitzenden, implantatgetragenen Zahnersatz innerhalb von 24 Stunden. Durch ein spezielles Implantationsverfahren wird eine hohe Stabilität der Implantate erreicht, so dass eine sofortige Belastung erfolgen kann. Durch die Kippung der hinteren Implantate wird das vorhandene Knochenangebot optimal ausgenutzt und ein Knochenaufbau vermieden. Gerade durch den Verzicht auf einen Knochenaufbau, der sich erst festigen muss und oft zu Schwellungen und Beschwerden führt, erreicht man eine schnellere Versorgung bei einem geringen Risiko von Komplikationen.

Die festsitzende Sofortversorgung wird vor dem Eingriff angefertigt und innerhalb von 24 Stunden an den Implantaten verankert. Dadurch werden Druckstellen vermieden, die durch Irritation der Wunde entstehen, wenn die Versorgung mit einer schleimhautgetragenen Prothese durchgeführt wird. Um die für diese Technik notwendigen Voraussetzungen im Hinblick auf das Knochenangebot sicher erkennen zu können, ist die Anfertigung eines digitalen Volumentomogramms (DVT) oder eines Computertomogramms (CT) erforderlich. Die hierdurch gewonnen Daten werden ausgewertet und mit dem Patienten im Vorfeld der Behandlung besprochen.

 

 

Schema einer All-on-Four Versorgung im Oberkiefer

 

Endgültiger Zahnersatz in der für den Patienten optimalen Ästhetik.

Implantate in Mönchengladbach

Der nach der Operation eingesetzte Zahnersatz ist vorläufig und wird nach 3-4 Monaten, wenn die Heilung erfolgt ist und die Zahnfleischsituation sich stabilisiert hat, durch einen endgültigen Zahnersatz ersetzt. Zu diesem Zweck wird nach der Abheilungsphase eine neue Abformung der Situation durchgeführt. Durch mehrfache Einproben kann dann in Abstimmung mit dem Patienten eine Versorgung in der für ihn optimalen Ästhetik durchgeführt werden. Bei der Herstellung dieser Versorgung bedient man sich auch hier moderner CAD-CAM Verfahren, die eine hohe Genauigkeit bei einem günstigen Preis bieten. Die Möglichkeiten der endgültigen Versorgung reichen von einer metallunterstützten Kunststoffbrücke über eine keramisch vollverblendete Brücke bis hin zu einer vollkeramischen Versorgung – je nach Absprache mit dem Patienten.

 

Bei entsprechenden Voraussetzungen ist die Implantation auch minimalinvasiv (ohne Skalpell und ohne Naht) möglich.

 

Wenn keine Restbezahnung mehr vorhanden ist oder nur noch wenige Zähne vorhanden sind, ist die All-on-Four Versorgung auch minimalinvasiv möglich. Durch den Verzicht auf eine umfangreiche Operation kann der Eingriff relativ schnell bei einem Mindestmaß an Belastung für den Patienten durchgeführt werden. Für diesen Zweck werden die 3-dimensionalen Daten des Volumentomogramms mit einer speziellen Software ausgewertet und die spätere Implantatposition virtuell am Computer geplant. Diese Planung dient zur Herstellung einer Implantationsschablone, die die Position der Implantate exakt vorgibt. Dadurch ist es möglich, direkt durch die Schleimhaut – ohne Skalpell – die Implantate an die für den Patienten optimalen Positionen einzusetzen. Dabei werden die Knochensituation und wichtige anatomische Strukturen (wie z.B. der Nervverlauf im Unterkiefer und die Kieferhöhle im Oberkiefer) sicher erkannt und können geschont werden.

Durch diese für den Patienten besonders schonende Vorgehensweise werden die Beschwerden nach dem Eingriff, wie Schwellung und der Wundschmerz, auf ein Mindestmaß reduziert. Auch hier kann die im Vorfeld angefertigte, festsitzende Versorgung innerhalb von 24 Stunden auf den Implantaten verankert werden.

 

3-D Planung und minimalinvasive Implantation

 

 

Mit freundlicher Unterstützung von:

 

 

 

Zahnarzt / zertifizierte Implantologie

 

 

 

 

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