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Wieder Klage gegen Zahnzentrum Lübeck
Nur leider ist der Grund so fadenscheinig wie eh und je – doch allmählich wird schon gar nichts anderes mehr erwartet. Womit die Zahnärztekammer in Kiel wirklich ein Problem hat, wird nämlich immer undurchsichtiger und unklarer, um so mehr man den Vorgang der Beschwerden verfolgt.
Bezahlbarer Zahnersatz für alle Patienten
War es erst die Tatsache, dass den ohnehin unterinformierten Patienten endlich auch Preise und Preisbeispiele genannt wurde, so hat man in Kiel nun offenbar einen weiteren Grund zur Klage gefunden. Diesmal nimmt man Anstoß an der Einstellung einer promovierten Zahnärztin. Allmählich drängt sich dem Leser so der Verdacht auf, dass man ein grundsätzliche Problem mit dem Zahnzentrum Lübeck hat und bzw. oder nur einen Grund zum Meckern sucht. Immerhin scheint das der liebste Sport einiger Mitmenschen zu sein – es wird gemeckert und gemault was das Zeug hält. Doch es besteht natürlich noch eine weitere Möglichkeit: Hat die Zahnärztekammer in Kiel womöglich ein grundsätzliches Problem mit der Tatsache, dass ein Handwerksbetrieb eine Akademikerin beschäftigt und fühlt sich im Image verletzt. Warum eigentlich? Schließlich wurde ja niemand gezwungen und die betreffende Medizinerin arbeitet freiwillig und vermutlich recht gern im Zahnzentrum Lübeck. Immerhin gibt es durchaus Ärzte und Zahnärzte, denen das Wohl des Patienten am Herzen liegt und nicht nur spießbürgerliche Vorschriften eines vollständig veralteten Systems.
Implantate im Preisvergleich
Sicher harter Tobak für die Zahnärztekammer Kiel, doch in Deutschland (und sicher vielen anderen Staaten der EG ebenfalls) gar nicht so selten. Allerdings fällt es eben in Deutschland mittlerweile am stärksten auf. Leider kann man den Grund zur Beschwerde offenbar selbst nicht wirklich artikulieren, denn in nahezu jedem Bericht wird ein andere genannt. Dabei – und so der Leitgedanke des Zahnzentrum Lübeck – könnten hier alle drei Seiten von dem betreffenden Projekt profitieren: Der Zahnarzt wird entlastet und kann sich auf die eigentliche Behandlung des Patienten konzentrieren, dem Patienten wird die Angst vor morbide hohen Kosten und schmerzhaften Behandlungen genommen und die Zahnärztekammer könnte endlich einen Pluspunkt an Informationsvorsprung gegenüber anderen Zahnärztekammern für sich verbuchen. Doch wer nicht will der hat schon – verbieten kann man dies dem Zahnzentrum Lübeck sicher nicht. Zum einen werden nur Informationen vergeben, die von dem betreffenden (künftigen) Patienten freiwillig eingeholt werden, und zum anderen besitzt man die Unterstützung einer promovierten Zahnärztin als sachkundiger Fachfrau.
Patienten fordern Aufklärung !
Trotzdem scheint sich das Projekt auch gegen den Willen der Zahnärztekammer Kiel und einiger Zahnärzte durchzusetzen. Dabei könnten gerade diese Mediziner durchaus ebenfalls von dem Werk des Zahnzentrum Lübeck profitieren. Immerhin lebt der Patient in einem aufgeklärten Zeitalter und nur wenige werden sich freiwillig einer womöglich schmerzhaften und auch noch teuren Behandlung unterziehen, wenn Ihnen die Informationen fehlen. Kunstfehler sind schließlich auch keine Seltenheit, so dass der Patient meist nur zur Schmerzbehandlung erscheint und nicht wieder kommt. Mit einer soliden Aufklärung und Information könnte man solchen abgebrochenen Behandlungen aber vorbeugen und hätte als Zahnarzt letztlich auch noch gut verdient. Dabei muss man sich nicht die Zeit nehmen, stundenlang mögliche Alternativen mit dem Patienten durchzukauen, sondern braucht eigentlich nur auf das Zahnzentrum Lübeck und die dortigen Informationen zu verweisen. So wäre allen Beteiligten mit dem Projekt geholfen.


